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Biber-Referat 3. Klasse

 

Aussehen

Biber sind die zweitgrößten Nagetiere der Welt.

Ihr Körper ist ziemlich plump und wird bis zu 100 Zentimeter lang.

Typisches Kennzeichen der Biber ist ihr abgeplatteter, unbehaarter Schwanz, der circa 30 Zentimeter lang wird.

Ein Biber kann mit einem Gewicht von etwa 35 Kilogramm schwerer als ein Reh werden.

Besonders auffällig ist das dichte braune Fell, das die Biber auch im Wasser warm und trocken hält. An manchen Stellen des Bauches wachsen pro cm²

20.000 Haare. Zum Vergleich: unsere Kopfhaut bringt es auf 300 Haare pro cm².

Ihre Vorderfüße können geschickt wie Hände greifen, die Hinterfüße sind mit Schwimmhäuten ausgestattet. Die zweite Zehe der Hinterfüße ist mit einer Doppelkralle versehen, der sogenannten Putzkralle, die wie ein Kamm zur Fellpflege dient.

Auffällig sind auch die Nagezähne der Biber: Sie besitzen eine Schicht aus orangefarbenem Schmelz (das ist ein Stoff, der die Zähne hart macht). Sie werden bis zu 3,5 Zentimeter lang und wachsen ein Leben lang nach.

Heimat

Der Biber ist in ganz Europa verbreitet. In Nordamerika gibt es noch den Kanadischen Biber.

In manchen Regionen, so auch in Bayern war der Biber ausgerottet. 1966 kamen die Biber nach Bayern zurück – in den Transportkisten des Bundes Naturschutz, der etwa 120 Biber aus Skandinavien und Russland in Bayern aussetzte. Heute leben hier ungefähr wieder 12.000 Biber.

Lebensraum

Biber brauchen Wasser, deshalb leben sie immer im und am Wasser. Sie mögen vor allem Bäche und Seen, die von Wäldern umgeben sind.

Sie sind gute Schwimmer und Taucher und können bis zu 15 Minuten lang unter Wasser bleiben.

Lebensweise und Alltag

Biber sind Familientiere: Sie leben mit ihrem Partner ein Leben lang zusammen.

Mit ihnen leben die Kinder des Vorjahres sowie die Jungen des gegenwärtigen Jahres. Meist kommen drei bis fünf Junge zur Welt. Sie wiegen 600 Gramm, sind behaart und können sehen. Am Ende des zweiten Lebensjahres sind sie erwachsen und verlassen ihre Eltern.

Wohnsitz der Familie ist der Bau: Er besteht aus einer Wohnhöhle am Wasser, deren Eingang unter der Wasseroberfläche liegt. Über der Wohnhöhle türmen sie Zweige und Äste, so dass ein Hügel, die sogenannte Biberburg entsteht.

Diese Biberburg kann bis zu 10 Meter breit und zwei Meter hoch werden.

Die nachtaktiven Biber sind große Baumeister. Sie bauen Dämme, stauen Bäche und fällen Bäume, als wären sie Karotten. In einer Nacht schaffen sie einen Stamm mit 40 Zentimeter Durchmesser.

Feinde

Biber haben heute kaum noch Feinde, weil es keine Wölfe, Bären oder Vielfraße mehr gibt.

Der größte Feind war immer der Mensch, der die Tiere wegen ihres wertvollen Pelzes, aus dem Mützen und Mäntel gemacht wurden und wegen ihres Fleisches gejagt hat.

Sie wurden auch wegen des Bibergeils getötet, einem Duftsekret, das als Heilmittel gegen viele Krankheiten galt.

Nahrung

Biber sind reine Vegetarier. Sie fressen im Sommer vor allem Kräuter, Gräser und Wasserpflanzen, im Winter Rinden, Äste und Zweige von Bäumen. Da der Biber aber zum Klettern zu schwer ist, fällt er die Bäume einfach. Er richtet sich auf die Hinterbeine, stützt sich auf seinem Schwanz ab und nagt den Stamm an, bis er umfällt.

 

Biber-Steckbrief

Größe

Biber werden bis zu 130 cm lang; ihr abgeflachter beschuppter Schwanz ist 30 cm lang. Sie sind die größten Nagetiere in Europa.

Gewicht

Mit einem Gewicht von 30 bis 40 Kilogramm kann ein Biber schwerer als ein Reh werden.

Alter

Biber werden durchschnittlich 10 Jahre, ausnahmsweise bis zu 25 Jahre alt.

Lebensraum

Biber lieben gewässerreiche Landschaften und Flussabschnitte.

Lebensweise

Eine Biberfamilie besteht aus Elternpaar und zwei Generationen von Jungtieren. Der Biber ist dämmerungs- und nachtaktiv.

Nahrung

Biber sind reine Vegetarier. Sie fressen im Sommer vor allem Kräuter, Gräser und Wasserpflanzen, im Winter Rinden und Zweige weicher Hölzer wie Pappeln oder Weiden.

Besonderheiten

Biber halten keinen Winterschlaf. Das dichte Haarkleid schützt sie vor Kälte. An manchen Stellen des Bauches wachsen pro cm2 über 20.000 Haare. Zum Vergleich: unsere Kopfhaut bringt es auf 300 Haare pro cm2.

 

 

Würde mich freuen über einen Eintrag 

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letzte Aktualisierung / mise à jour: 06.08.12 

 

Ramon, mein bester Freund ist leider verstorben.

Mein neuer Hund heißt Aramis und ich mag ihn sehr.

 

Ramons Freundin (Emi), hat immer Hunger

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